Schlagwort-Archive: anleitung

FHEM Tablet UI (FTUI) Anleitung Konfiguration

Seit Januar 2017 gibt es die Tablet UI in der Version 2.5. Da ich noch ein 7″ Lenovo Tablet (A7-40) Tablet habe war klar, dass ich die Tablet UI mal ausprobieren musste.

Bei FTUI handelt es sich um ein Frontend Framework basierend auf HTML CSS und Java Script. Die Oberfläche ist mit relativ einfachen HTML Code konfigurierbar. Ich betreibe die FTUI mit auf dem FHEM Raspberry.
FHEM Tablet UI (FTUI) Anleitung Konfiguration weiterlesen

Raspberry Pi 2 + Zattoo HiQ Test

Letzte Woche habe ich mich TV-Streaming über den Raspberry Pi 2 beschäftigt. Zattoo ist mir schon länger bekannt, für meinen Test habe ich einen Montag lang ein Probeabo beansprucht.
Für das Probemonat muss allerdings eine Zahlungsart hinterlegt werden. Ich habe mein Paypal-Konto hinterlegt, dieses konnte ich dann umgehend wieder aus meinem Konto bei Zattoo löschen. VORSICHT: Hier verlängt sich sonst das Abo automatisch!

„Zattoo Free“ biete folgendes Sender an:
12Mit „Zattoo HiQ“ gibt es mehr Auswahl und HD-Sender:
1Leider sind die privaten Sender der Pro7Sat.1 und der RTL Gruppe nicht in HD verfügbar.

Auf den Raspberry Pi mit OpenElec 5.0.5 wird als Repository die SuperRepo hinzugefügt. Dazu ein kurzer Auszug einer anderen Anleitung.

  • Step 1: Open up XBMC
  • Step 2: Go to System > File Manager
  • Step 3: Click on Add source
  • Step 4: Enter http://srp.nu as the path and click Done
  • Step 5: Name your source, I named it SuperRepo, click Done
  • Step 6: Go to System > Settings
  • Step 7: Go to Add-ons
  • Step 8: Choose Install from zip file
  • Step 9: Choose SuperRepo
  • Step 10: Choose your XBMC Version, Gotham is the latest
  • Step 11: Choose All
  • Step 12: Select the zip file
  • Step 13: From Add-ons select Get Add-ons
  • Step 14: Select SuperRepo

Über die SuperRepo lässt sich jetzt die Zattoobox in der Version 0.5.1 als Addon installieren. Noch unter Konfiguration die Anmeldedaten hinterlegen und los gehts!

screenshot016screenshot018
LAN kann ja jeder, deshalb teste ich mit dem EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Stick und einem Fritz!WLAN Stick N2.4. http://amzn.to/1Bo9d7F

screenshot021screenshot022Ein gutes Bild auch bei den HD-Sendern! Das Streaming läuft stabil und flüssig. Also eine echte DVB-T Alternative und somit kann das Raspberry Pi zu einem kleinem Receiver werden.

Auch auf dem Raspberry Pi 1 funktioniert das Streaming sehr gut. Allerdings macht sich der fehlende RAM bemerktbar. Navigieren durch das Menü ist sehr träge und das Umschalten der Sender dauert gefühlt ziemlich lang.

 

 

Raspberry Pi 2 Erste Schritte OpenELEC 5 Tvheadend XBMC Kodi

Heute habe ich das neue Raspberry Pi 2 in Betrieb genommen. Vorne Weg – Das Ding ist zur Zeit nicht so leicht zu bekommen. Die Nachfrage scheint groß zu sein. Bei Reichelt musste ich eine gute Woche auf meine Lieferung warten.

Was ist neu?

4 x 900 MHz CPU
1 GB RAM

Da mein Raspberry Pi 1 noch von der ersten Generation ist sind für mich auch die 4 USB Anschlüsse, sowie der Micro SD Karten Slot neu.

Leider wurde auf ein Upgrade in Sachen USB 3.0 und Gigabit LAN verzichtet. Der neue Broadcom BCM2836 Systemprozessor soll sechsfache Performance gegenüber dem Raspberry Pi 1 bringen. Auch die integrierte GPU on the CHIP hat leider kein Upgrade spendiert bekommen.

IMG_0975

Natürlich wird auch der Pi 2 mit kleinen Passivkühlern ausgestattet.

IMG_0978

Installation von OpenELEC 5.0.3 unter OSX:

Die microSD Karte wird über das Festplatten Dienstprogramm msdos (FAT) formatiert.

Mit „diskutil list“ lassen wir uns die Geräte anzeigen und identifizieren unsere microSD Karte als /dev/disk3.

Bildschirmfoto 2015-02-15 um 11.18.55Mit „sudo diskutil unmountDisk /dev/disk3“ unmounten wir die microSD Karte von unserem Filesystem.

Mit „dd“ kopieren wir unser Diskimage auf die microSD Karte.
„sudo dd if=QuelleDesImages of=ZielSDKarte“

Bildschirmfoto 2015-02-15 um 11.19.34Jetzt können wir OpenELEC auf dem PI starten.

IMG_0980

Wie siehts aus?

screenshot001

screenshot002

 

Effektiv bleiben dem System also 736 MB RAM

Was interessiert mich brennend? Natürlich Live TV! Also wird direkt nach dem erstem Systemstart der HTSP Tvheadend Client aktiviert und konfiguriert.

screenshot003

screenshot004

screenshot005

 

Jetzt greift der PI 2 auf mein Mediacenter mit Tvheadend Backend zu. Das Mediacenter läuft inzwischen auch auf Openelec 5.0.3 mit der aktuellen Tvheadend Version 3.9.2496~gd386ed0.

screenshot006

 

Der PI holt sich die PVR Daten vom Backend, die Wiedergabe von 720 und 1080 Sendern läuft ohne Probleme. Auch Aufnahmen lassen lassen sich vom Backend aus streamen. DAS hat der PI 1 nicht hinbekommen, hier hat das Bild dauernd Aussetzer gehabt.

screenshot007

screenshot009

Weitere Tests folgen!

 

 

 

 

 

Ambilight mit Hyperion

Das Thema Ambilight mit Hyperion ist sehr gut angekommen, mich haben viele Mails mit Fragen erreicht. Aus diesem Grund habe ich mich noch einmal mit dem Thema beschäftigt und ein paar interessante Anleitungen gefunden.

Der Aufbau bleibt identisch, allerdings ist die Installation inzwischen stark vereinfacht, weil es bereits fertig installierte Images gibt. Dieses Image muss einfach auf die SD-Karte kopiert werden und kann direkt vom Raspberry Pi gestartet werden. Danach muss lediglich die Hyperion Konfiguration durchgeführt werden. Mit einem kleinem Tool wird die Anzahl an LEDs festgelegt und eine die Konfigurationsdatei geschrieben. Diese wird dann auf das Raspberry kopiert.

Der Vollständig halter gehe ich nochmal auf den ganzen Aufbau ein. Was wird benötigt?

1. Raspberry Pi (Netzteil, SD-Karte)
2. WS2801 LED Strip 5V (z.B http://amzn.to/ZB9ark)
3. Netzteil 5V 3A (z.Bhttp://amzn.to/Q3HvtL)
4. Zubehör Kabel, Schrumpfschlauch, Male + Female Header (zum ordentlichen Verkabeln)
5. USB 2.0 Audio Video Grabber (z.B BIGtec mit dem stk1160 Chipsatz, inzwischen wohl auch mit dem Fushicai Chipsatz möglich)
6. HDMI Splitter 1 IN 2 OUT
7. HDMI 2 AV Converter

Der Aufbau und die Verkabelung bleibt also wie in meinem letztem Beitrag beschrieben.

1. Schritt

Die LEDs werden am TV angebracht. Hier gibt es unterschiedliche Methoden. Von Winkelstücken bis zum verlöten mit kurzen Kabelstücken habe ich alles gefunden. Hier ein paar Bilder von schönen Lösungen.

1

2

2. Schritt

Die LED Leiste wird jetzt über die GPIO Pins mit dem Raspberry Pi verbunden. Auch hier gibt es schöne Lösungen mit Male + Female Header Steckern.

3

 3. Schritt 

Auf dem Raspberry Pi wird das Image von Assispachtel (STK1160 Grabber Chipsatz) „installiert“. Das Image ist hier zu finden: www.forum-raspberrypi.de

Assispachtel seins (4GB) mit Hyperion v4l
Chipsatz des Videograbbers: STK1160

LEDs: WS2801 – 100 Stück
SD Karte: 4GB
RPi auf 900 MHz übertaktet
Auflösung von Hyperion 360*288

Es gibt inzwischen einige funktionstüchtige Images im Forum Raspberry Pi. Je nach LED Art, Anzahl der LEDs und Chipsatz ist auszuwählen.

4. Schritt

Die Hyperion Konfigurationsdatei wird erstellt. Mit dem Tool HyperCon.jar kann unter Windows die Konfiguration vorgenommen werden. Hier wird die Anzahl und Position der LEDs festgelegt. Die Konfigurationsdatei ersetzt dann die bereits im Image vorhandene.

4

 5. Schritt

Jetzt wird alles Verkabelt:

Drawing1

So viel zur kurzen Gesamtübersicht.

Wie kann das ganze jetzt aussehen?

Entweder auf einer Platte oder direkt an der Rückseite des Fernsehers fixiert? Ich habe eine schöne Lösung gefunden, hier wurden alle Teile in einer Box verbaut.

5

Solltet ihr Interesse und euch den Nachbau zutrauen kann ich euch nur eine detaillierte Anleitung nahelegen. Serhat hat das ganze in seinem Technik Blog schön ausführlich beschrieben http://www.serhan.in/ambilight-mit-hyperion/

Das ultimative Mediacenter!

screenshot012

Wir deutschen haben immer weniger Freizeit, verbringen aber immer mehr Zeit vor dem Fernseher. Nach aktuellen Studien sind ist und bleibt Fernsehen unsere Nummer 1 Freizeitbeschäftigung.

Im Prinzip kennt es jeder, dass große Chaos in unseren Fernsehschränken. Ganze viele Geräte und ganze viele Steckdosen. So sah es bei mir aus :Einen Receiver zum Fernsehen/Festplatten Recorder, einen 3D Bluray Player, ein Apple TV, ein iPhone Dock, ein Raspberry als Mediacenter, 1000 Fernbedienungen, 5 HDMI Kabel und alles voneinander getrennte Systeme.

Was ich wollte war möglichst viele Systeme benutzerfreundlich zu konsolidieren. Auf der Basis von OpenELEC habe ich mir mein ultimatives Mediacenter zusammengestellt. Das Ziel war ein preiswertes System mit hohen Funktionsumfang zu installieren.

Was kann das Mediacenter alles?

  • Fernsehen (HD)
  • Programmierbare Aufnahme mit Filterfunktion
  • Wiedergabe von Buray
  • Wiedergabe von Musik
  • Abspielen von Bildern (Diashow)
  • Infos zu Filmen (Handlung, Besetzung, Dauer, Trailer usw.)
  • Wiedergabe von HD Material (Details siehe unten)
  • Videotext
  • EPG
  • Timeshift
  • 3D Wiedergabe
  • eine Fernbedienung für alle Funktionen
  • Zugriff auf Dateifreigabe in Netzwerk (Dateils siehe unten)
  • Airplay
  • Dateimanager
  • Add-ons (ARD Mediathek, Youtube, Trailerseite)
  • SPDIF Ausgang

Ein paar Screenshots:

screenshot017
 screenshot018screenshot019 screenshot020 screenshot021 screenshot022 screenshot023 screenshot024 screenshot025 screenshot026 screenshot027 screenshot028 screenshot029 screenshot030 screenshot031 screenshot032 screenshot033 screenshot034 screenshot035 screenshot036 screenshot037 screenshot038 screenshot039 screenshot040

Auf der Fernbedienung (hier mein iPhone).

IMG_5823

Was wird abgespielt?

Physische Medien:
CDs, DVDs, DVD-Video, Video CDs (inkl. VCD/SVCD/XVCD), Audio-CD (CDDA), Blu Rays (unverschlüsselt), USB Flash Drives, und Festplatten
Netzwerkprotokolle:
UPnP, NFS, SMB/SAMBA/CIFS, XBMSP, DAAP, HTTP, HTTPS, FTP, RTSP (RTSPU, RTSPT), MMS (MMSU, MMST), RTMP, Podcasting, TCP, UDP, SFTP, RTP
Medien-Container:
AVI, MPEG, WMV, ASF, FLV, Matroska, QuickTime, MP4, M4A, AAC, NUT, Ogg, OGM, RealMedia RAM/RM/RV/RA/RMVB, 3gp, VIVO, PVA, NUV, NSV, NSA, FLI, FLC, und DVR-MS (beta support)
Videoformate:
MPEG-1, MPEG-2, H.263, MPEG-4 SP and ASP, MPEG-4 AVC (H.264), HuffYUV, Indeo, MJPEG, RealVideo, RMVB, Sorenson, WMV, Cinepak
Audioformate:
MIDI, AIFF, WAV/WAVE, MP2, MP3, AAC, AACplus, AC3, DTS, ALAC, AMR, FLAC, Monkey’s Audio (APE), RealAudio, SHN, WavPack, MPC/Musepack/Mpeg+, Speex, Vorbis und WMA.
Digitalbild-Formate:
RAW-Formate, BMP, JPEG, GIF, PNG, TIFF, MNG, ICO, PCX und Targa/TGA
Untertitelformate:
AQTitle, ASS/SSA, CC, JACOsub, MicroDVD, MPsub, OGM, PJS, RT, SMI, SRT, SUB, VobSub, VPlayerMetadatenAPEv1, APEv2, ID3 (ID3v1 and ID3v2), ID666, Exif und IPTC (mit GeoTagging) für Bildformate

Mehr Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/XBMC_Media_Center

Aus einem vorherigem Projekt stand mir noch ein Zotac Atom 330 ION ITX A zur Verfügung, welches von OpenElec unterstützt wird. Unter dem folgenden Link könnte ihr kompatible Hardware prüfen. (http://wiki.openelec.tv/index.php?title=Supported_Hardware)

Zoatc

NVIDIA GeForce 9400 • CPU: Intel Atom 330, 2x 1.60GHz, 133MHz FSB, 2x 512kB Cache, 8W TDP • Speicherslots: 2x DDR2 • Erweiterungsslots: 1x PCIe Mini Card • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI, 6x USB 2.0, 1x Gb LAN, 1x eSATA, 5.1 Audio, 1x PS/2 Tastatur • Anschlüsse intern: 4x USB 2.0, 3x SATA II RAID 0/1/0+1, 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 1x Lüfter 3-Pin • Grafik: GeForce 9400 • Besonderheiten: Mini-ITX, All solid capacitors, WLAN 802.11b/g/n 300Mbps, inkl. 90W Netzteil (extern)

Mein System besteht also aus:

  • Zotac ION Atom 330 ITX-A
  • 4 GB RAM
  • 1 TB Samsung HD103SJ
  • 1,5 TB Samsung HD154UI
  • Bluray Laufwerk
  • TechniSat SkyStar HDTV DVB-S2 USB TV-Karte

Ich habe die Hardware ein ein No-Name, aber meiner Meinung nach recht schickes ITX Gehäuse gebaut.

IMG_5821

IMG_5820

Auf http://openelec.tv/ habe ich mir den passenden ION Build runtergeladen und anhand der Anleitung aus dem OpenELEC Wiki einen Boot-Stick erstellt. Hier der Link zur Anleitung (http://wiki.openelec.tv/index.php?title=HOW-TO:Installing_OpenELEC/Creating_The_Install_Key). ACHTUNG: Vor der Installation vom Stick müssen ggf. einige Einstellungen im BIOS getätigt werden mehr dazu hier http://wiki.openelec.tv/index.php?title=HOW-TO:Installing_OpenELEC/Setting_Up_Your_BIOS.

Nach der Installation habe ich wie bereits beim Raspberry beschrieben mein Smartphone als Fernbedienung eingerichtet. Um jetzt Live TV zu schauen habe ich mich für das Add-on TVheadend entschieden, welches wie folgt installiert wird.

screenshot005 screenshot006screenshot008 screenshot009 screenshot010 screenshot011

Nach der Installation des Add-ons kann über die Weboberfäche auf das Mediacenter zugegriffen werden. Hier wird das TVheadend konfiguriert. Dazu wird im Browser die IP-Adresse des Mediacenters, in meinem Fall 192.168.0.97 aufgerufen. Wichtig ist den Port nicht zu vergessen über den des TVheadend läuft also 192.68.0.97:9981. Der Server wird wie folgt eingerichtet.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.25.29

Zunächst wird unter Configuration -> General die Sprache eingestellt. (EPG)

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.25.54

Dann wird der TV Adapter hinzugefügt.
Configuration -> DVB Inputs -> TV Adpaters im Dropdown Menü sollte jetzt eure TV-Karte, soweit kompatibel, zu finden sein.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.26.13Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.26.23

Die Haken bei „Enabled“ und „Autodetect muxes“ setzten.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.27.58

„Add DVB Network by location“ klicken und den Satellit auswählen. In unserem Fall Astra_19_2E.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.28.12

Im Dropdown Menü drunter den „Default Port 0 Universal LNB“ auswählen WICHTIG!

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.28.22

Mit „Save“ bestätigen.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.28.49

Wie auf der rechten Seite zu sehen beginnt der Server jetzt die Muxes zu scannen. Dieser Vorgang ist erst abgeschlossen wenn bei „Muxes awaiting initial scan“ wieder 0 steht.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.29.13

In meinem Fall wurden jetzt 1640 „Services“ also Sender gefunden.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.34.18

Diese sind jetzt im Reiter „Services“ zu sehen. Jetzt ist etwas Gedult gefragt, an dieser Stelle müssen eure Wunschsender ausgesucht und gemappt werden. Sender markieren und „Map selected“ auswählen mit „Save changes“ bestätigen. Ich mappe jetzt arte HD.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.34.41 Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.34.51

Der Sender ist dann unter „Channels / EPG“ -> „Channels“ zu finden.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.34.59

Hier können die Sender sortiert werden. Arte HD auf die 1. usw.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.35.10

Der digitale Video Recorder wird unter Configuration -> Recording konfiguriert. Hier wird der Pfad für Aufnahmen gesetzt und die Timeshift Funktion kann aktiviert werden. Timeshift ermöglicht es das Live TV jederzeit anzuhalten.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.35.39 Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.35.55

Zurück auf der „Startseite“, der EPG Ansicht werden jetzt die EPG Daten aufgeführt.

Bildschirmfoto 2013-12-11 um 15.36.09

Danach muss zurück auf dem Mediacenter das TVheadend PVR Plugin aktiviert werden.

screenshot020 screenshot021 screenshot022 screenshot023

screenshot024

screenshot025

Nachdem das Plugin, also der PVR Client für TVheadend aktiviert wurde muss das Live TV aktiviert werden.

screenshot026

screenshot029

Dadurch erscheint ein neue Menü „Live TV“, dort finden wir die gemappten Sender wieder und können diese starten.

screenshot032

screenshot031

Fertig konfiguriert sieht die Senderliste unter Live TV bei mir dann wie folgt aus.

screenshot012

screenshot013 screenshot014 screenshot016