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Raspberry Pi 2 Erste Schritte OpenELEC 5 Tvheadend XBMC Kodi

Heute habe ich das neue Raspberry Pi 2 in Betrieb genommen. Vorne Weg – Das Ding ist zur Zeit nicht so leicht zu bekommen. Die Nachfrage scheint groß zu sein. Bei Reichelt musste ich eine gute Woche auf meine Lieferung warten.

Was ist neu?

4 x 900 MHz CPU
1 GB RAM

Da mein Raspberry Pi 1 noch von der ersten Generation ist sind für mich auch die 4 USB Anschlüsse, sowie der Micro SD Karten Slot neu.

Leider wurde auf ein Upgrade in Sachen USB 3.0 und Gigabit LAN verzichtet. Der neue Broadcom BCM2836 Systemprozessor soll sechsfache Performance gegenüber dem Raspberry Pi 1 bringen. Auch die integrierte GPU on the CHIP hat leider kein Upgrade spendiert bekommen.

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Natürlich wird auch der Pi 2 mit kleinen Passivkühlern ausgestattet.

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Installation von OpenELEC 5.0.3 unter OSX:

Die microSD Karte wird über das Festplatten Dienstprogramm msdos (FAT) formatiert.

Mit „diskutil list“ lassen wir uns die Geräte anzeigen und identifizieren unsere microSD Karte als /dev/disk3.

Bildschirmfoto 2015-02-15 um 11.18.55Mit „sudo diskutil unmountDisk /dev/disk3“ unmounten wir die microSD Karte von unserem Filesystem.

Mit „dd“ kopieren wir unser Diskimage auf die microSD Karte.
„sudo dd if=QuelleDesImages of=ZielSDKarte“

Bildschirmfoto 2015-02-15 um 11.19.34Jetzt können wir OpenELEC auf dem PI starten.

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Wie siehts aus?

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Effektiv bleiben dem System also 736 MB RAM

Was interessiert mich brennend? Natürlich Live TV! Also wird direkt nach dem erstem Systemstart der HTSP Tvheadend Client aktiviert und konfiguriert.

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Jetzt greift der PI 2 auf mein Mediacenter mit Tvheadend Backend zu. Das Mediacenter läuft inzwischen auch auf Openelec 5.0.3 mit der aktuellen Tvheadend Version 3.9.2496~gd386ed0.

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Der PI holt sich die PVR Daten vom Backend, die Wiedergabe von 720 und 1080 Sendern läuft ohne Probleme. Auch Aufnahmen lassen lassen sich vom Backend aus streamen. DAS hat der PI 1 nicht hinbekommen, hier hat das Bild dauernd Aussetzer gehabt.

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Weitere Tests folgen!

 

 

 

 

 

MacBook Pro SSD und RAM aufrüsten

Mein MacBook Pro mid 2012 mit i5-3210m und 4GB RAM sollte jetzt auch eine SSD-Festplatte und mehr RAM spendiert bekommen.

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Da ich das DVD-Laufwerk nie benutze habe ich mich entschieden einen Festplattenrahmen einzubauen und die 500GB HDD anstelle des Laufwerks weiter zu betreiben. Dazu wird die Festplatte in den Rahmen geschraubt. Der RAM ist nur gesteckt und wird einfach an den kleinen bügeln entriegelt und durch die neuen 2×8 GB Module ersetzt.

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Also altes Laufwerk raus und Festplattenrahmen mit Festplatte rein.

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Ich habe mich entschieden das Betriebssystem neu auf die SSD zu installieren. Die 500GB HDD hab ich formatiert, hier werden in Zukunft die Daten gespeichert. Das Betriebssystem habe ich per Online Recovery installiert. Das funktioniert mit dem R-Befehl, so wird das OS direkt vom Apple Server geladen und installiert. Mehr dazu: https://www.apple.com/de/osx/recovery/ Wichtig ist die neue SSD im Festplattendienstprogramm richtig zu partitionieren. Dazu am einfachsten die SSD erst einmal löschen. Im Festplattendienstprogramm im Reiter löschen die Festplatte formatieren. Dann im Reiter partitionieren bei Volumen Schema statt „aktuell“ die Partition 1 auswählen. Ganz wichtig: unter Optionen -> GUID-Partitionstabelle auswählen und mit OK bestätigen. Das ist die Partitionstabelle des Macs, unter Windows der MBR. Format der Partition ist Mac OS Journaled. Hier ein Screenshot aus dem Internet um das Festplattendienstprogramm mal gesehen zu haben.

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Das Betriebssystem ist extrem schnell, der Bootvorgang und das aufwachen aus dem Standby sind unglaublich schnell. Das starten von Programm macht jetzt richtig Spaß, gefühlt ist der Rechner 200% schneller. Virtuelle Maschinen flitzen wie nie zuvor. Die SSD erreicht die Geschwindigkeit wie auf http://www.ssd-test.de beschrieben. Die Seite kann ich nur empfehlen zum Vergleich von SSD Festplatten.